Freitag, 7. März 2014
Und dann gibt es natürlich die Kundschaft, die zielsicher die Ware aussucht, an die Kasse schießt und wenn es um das Zahlen geht, wird erst der Rucksack abgesetzt, auf alle vorhandenen Applikationstaschen suchend geklopft, aufgereißverschlusst, halb ausgeräumt, da sich das Portemonnaie diebstahlsicher ganz unten befindet, Portemonnaie herausgeholt, aufgeklettet oder geklippt, um dann in aller Gemütsruhe nach dem ganzen Kupfer zu nesteln.
Ich bin ein Blindtext. Ich war schon immer blind. Ich kam so auf die Welt. Ich kann nichts dafür. Vermutlich schaffe ich es nicht in die New York Times. Aber dafür bin ich sinnvoller als so manch anderer Text. Wenn ich ehrlich bin, bin ich sogar froh ein Blindtext zu sein. Ich genüge mir selbst und das reicht mir. Man sollte sich stets selbst genügen. Eine Botschaft zu vermitteln ist sicherlich Sinn und Zweck eines Textes. Aber ich stehe darüber. Ich bin etwas besonderes. Ich bin einfach nur ich.
Abonnieren
Posts (Atom)